Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Dr. med. Jürgen Dollmann, M.A.

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E-Mail juergen.dollmann@zegk.uni-heidelberg.de

Akademischer und beruflicher Werdegang

  • Studium der Humanmedizin an der Universität Tübingen als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Promotion 1978 zu dem Thema: "Abdominale und vaginale Uterusexstirpation: vegetative und psychische Symptome post operationem".
  • Nach klinischer Weiterbildung am Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg, Städtisches Klinikum Heilbronn, erfolgte 1985 die Anerkennung als Internist.
  • Tätigkeit als niedergelassener Internist 1985-2013.
  • Aufnahme eines Zweitstudiums der Religionswissenschaft mit Nebenfach Europäische Kunstgeschichte 2013 an der Universität Heidelberg. Bachelor of Arts 2015, Thema der Bachelorarbeit: "T. J. Csordas' Embodiment Paradigma: Eine Perspektive zur westlichen Ayurveda-Rezeption. Der Körper im Spannungsfeld von Heil und Heilung".
  • Konsekutives Masterstudium mit Hauptfach Religionswissenschaft, Abschluss 2017. Thema der Masterarbeit: "Salafismus »zwischen« Prophetentradition und Internet: Mehrdimensionale Analyse zur Operationalisierung von Dichotomien eines aktuellen Diskurses".
  • Mitglied der DVRW und Mitarbeit in deren Arbeitskreis Religion und Medizin.

Studien- und Arbeitsschwerpunkte

  • Grenzbereiche von Religion und Medizin
  • Embodiment-Theorien
  • Philosophie des verkörperten Geistes
  • Islamismus, Salafismus

Vorträge und Lehrtätigkeit

  • Lehrauftrag zum Sommersemester 2018 am Institut für Religionswissenschaft der Universität Heidelberg, Proseminar: "Der Leib: wo Religionen wohnen: Vom 'body turn' über Embodimenttheorien zu deren Anwendung in der Religionswissenschaft".
  • Arbeitskreis Religion und Medizin der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft, Tagung im Wissenschaftskolleg Greifswald, Organisation: JProf. Dr. Stephanie Gripentrog. Vorstellung des Dissertationsprojektes "Ganzheitsmedizin als spiritueller Horizont", 02.02. - 03.02.2018.
  • Arbeitskreis Religion und Medizin der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft, Arbeitstreffen an der Universität Tübingen, Japanologie. Organisation: Prof. Monika Schrimpf, Thomas J. Csordas' Embodiment-Paradigma und die westliche Ayurveda-Rezeption, 23.10.2017
  • Ethnologie der Universität Tübingen, Vortrag im Seminar "Vertiefung Regionale Ethnographie: Südasien", Leitung Antony Pattathu: "Ayurveda zwischen Heil und Heilung: Ein Zugang über das Embodiment-Paradigma von Thomas J. Csordas", 29.06.2017
  • Stadt Bad Wimpfen, Dozententätigkeit zur Ausbildung von GästeführerInnen: "Einführung in die Semiotik", 21.03.2017.
  • Religionswissenschaftliches Institut der Universität Heidelberg, Vortrag im Seminar "Die Medialisierung des Terrors", Leitung: Danijel Cubelic, "Denis Cuspert: Vom Gangsta-Rapper zum Dschihadisten des IS: Die Identitätskonstruktion unter dem Aspekt der 'Wissenssoziologischen Diskursanalyse'", 09.07.2016.
  • Medizinischer "Qualitätszirkel Allgemeinmedizin" Heilbronn: "Thomas J. Csordas' Embodiment-Paradigma: ein anthropologischer Zugang zu 'Heil' und 'Heilung'", 18.04.2016."
  • Thoraxklinik der Universität Heidelberg (Onkologie , Prof. Michael Thomas): "Erkennen wir die Wirklichkeit? Ein mehrperspektivischer Zugang zwischen Kritischem Rationalismus und Wissenssoziologie", 27.03.2015.
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Letzte Änderung: 14.05.2018